Zu Peptide wird viel diskutiert, selten mit Kontext. Hier stehen zuerst die Grundlagen in geordneter Reihenfolge, danach die praktischen Hinweise.
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Vysoká nad Labem (deutsch Wysoka, 1939–45: Wischka an der Elbe) ist eine Gemeinde im Okres Hradec Králové in Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer südlich des Stadtzentrums von Hradec Králové an dessen Stadtgrenze.
Quellen: de.wikipedia.org
== Geographie == Vysoká nad Labem befindet sich linkselbisch am Westabfall der Třebechovická tabule (Hohenbrucker Tafel). Nordwestlich des Dorfes – am Opatowitzer Elbwehr des Wasserkraftwerkes Březhrad – nimmt der Opatowitzer Kanal seinen Ursprung. Im Norden und Osten wird der Ort von einem bewaldeten Bergrücken umgeben. Nördlich erhebt sich der Podzámčí (279 m n.m.), im Osten der Milířský kopec (Lhota, 285 m n.m.). Südlich des Dorfes fließt der Bach Nohavecký potok. Nachbarorte sind Na Mlýnku, Roudnička, Kluky und Nový Hradec Králové im Norden, Běleč nad Orlicí, Krňovice und Štěnkov im Nordosten, Bělečko, Kukleny und Hoděšovice im Osten, Býšť, Hrachoviště und Borek im Südosten, Újezd u Sezemic, Zástava und Bukovina nad Labem im Süden, Čeperka und Opatovice nad Labem im Südwesten, Pohřebačka im Westen sowie Březhrad im Nordwesten.
Quellen: de.wikipedia.org
== Geschichte == Die erste schriftliche Erwähnung von Vysoká erfolgte 1073 bzw. 1085 in der Gründungsurkunde des Klosters Opatowitz; das zu dieser Zeit aus sechs Anwesen bestehende Dorf gehörte neben Opatovice, Osice und Přelouč zur anfänglichen Dotation des Benediktinerklosters durch Vratislav II. Auf dem Hügel Podzámčí wurde im Jahre 1080 die hölzerne Feste Vysoká erwähnt. Der Milířský kopec mit Meilern und der aus sieben Chaluppen bestehenden Köhlersiedlung Lhotka (heute Podlesí) gehörte einem Herrn Lhota von Hradec, er überließ diese 1086 dem Kloster. Später wuchsen die Dörfer Vysoká und Lhotka zusammen. Die letzte Nachricht über die Veste Vysoká stammt von 1237. Nachdem das Kloster 1421 von den Hussiten unter Diviš Bořek von Miletínek geplündert und niedergebrannt worden war, bemächtigte sich dieser der ausgedehnten Besitzungen. König Sigismund überschrieb Vysoká 1436 zusammen mit großen Teilen des ehemaligen Klosterbesitzes an Diviš Bořek, der daraus die mit der Herrschaft Pardubitz verbundene Herrschaft Kunburg bildete. Im November 1436 rückten kaiserliche Truppen auf Königgrätz vor, um den Prediger Ambrož Hradecký zu unterwerfen. In der Nacht zum 7. November 1436 überfielen die Königgrätzer Söldner das Nachtlager der Kaiserlichen und töteten u. a. deren Kommandeur Wilhelm Kostka von Postupitz. Nach dem Gefecht auf dem Chváleňák war das kaiserliche Heer versprengt oder gefangen genommen. Nachdem es König Sigismund im Folgejahr gelungen war, Ambrož aus der Stadt zu vertreiben, wurde am 14.
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Oktober 1437 Čert – ein Bediensteter des Jan Pardus von Vratkov – zusammen mit Anhängern des Predigers beim Versuch, die Stadt einzunehmen, von den Königgrätzern überwältigt. 23 der Angreifer, darunter auch der Anführer Čert, wurden an der Furt gegenüber von Vysoká in der Elbe ertränkt. 1454 wurde in Vysoká ein Vladikenhof mit 150 Scheffel Feldern, Wiesen und Wald erwähnt. Im Jahre 1464 erwarb Georg von Podiebrad beide Teile der Herrschaft Pardubitz. Am 5. April 1465 überschrieb er die Herrschaft Pardubitz einschließlich der ehemaligen Klosterdörfer Vysoká, Březhrad, Stěžery, Roudnicka und dem Wald Krivec seinen Söhnen Viktorin, Heinrich und Hynek von Münsterberg. Besitzer des Hofes Vysoká wurde im selben Jahre der spätere Verwalter der Herrschaft Pardubitz, Prokop Lišky von Vysoká. 1472 fiel die Herrschaft Pardubitz Heinrich von Münsterberg zu. Zusammen mit dem Gut Svítkov wurde auch der Hof Vysoká 1490 an die Herrschaft Pardubitz verpfändet. Im Jahre 1502 erwarb Wilhelm von Pernstein das Dorf im Tausch gegen einen Teil des Kunietitzer Berges von der Stadt Königgrätz und schlug es der Herrschaft Pardubice zu. 1513 wurde gegenüber von Vysoká mit dem Bau des Opatowitzer Kanals begonnen und das Opatowitzer Wehr errichtet. Zwischen 1515 und 1535 war Vysoká wahrscheinlich von der Herrschaft Pardubitz abgetrennt, da sich weder im herrschaftlichen Urbar noch im Burgrechtsbuch Erwähnungen finden, möglicherweise gehörte das Dorf in dieser Zeit zu Königgrätz. Der Hof Vysoká erlosch im 16. Jahrhundert und wurde parzelliert.
Quellen: de.wikipedia.org
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